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Danke für den Besuch

 

 

 

 

      Herzlich willkommen auf meiner  Homepage!

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aktualisiert am: 31.3.2012

 Musik: Bee Gees

 Titel: Lamplight

eines gleich vorweg,

diese Homepage muss sich niemand ansehen. Wer etwas an der Musik auszusetzen hat, es gibt einen Lautstärkeregler. Wer Schreibfehler findet, der darf sie behalten. 

Fotos die heruntergeladen werden, dürfen nicht für kommerzielle Zwecke genutzt werden.

Wer sich ein Foto herunterladen möchte, dem schlage ich vor mir eine E-Mail zu schicken, ich schicke dann das Foto mit der kompletten Auflösung.

                           ----------------------------------------------------------------------------------

Ich freue mich sehr, dass Sie den virtuellen Weg zu mir gefunden haben!

Und damit Sie sich schon mal ein Bild von mir machen können............

Auf meinen Internetseiten finden Sie alles was ich gerne mache. Natürlich habe ich auch noch andere Interessen, aber das ist hier nicht von Bedeutung.

Klicken Sie sich einfach von Thema zu Thema - bestimmt interessiert Sie das Eine oder Andere besonders. Dann finden Sie auf der entsprechenden Seite immer noch detailliertere Informationen. Oder die neuesten Fotos!

 Und - ich würde gerne wissen, was Sie von meiner Internetpräsenz halten. Vermissen Sie noch etwas Bestimmtes? Ich freue mich über Kritik und Anregungen von allen Besucherinnen und Besuchern. Schicken Sie mir doch einfach eine E-Mail an:   helmutgirold@aol.com   oder benutzen Sie das Gästebuch

 

                                 

Helmut & Willi oder Willi & Helmut

 

geboren bin ich/wir am Fastnachts-Dienstag 1949 in Königstein/Ts. 10 Minuten vor meinem Zwillingsbruder Wilhelm.

An diesem Tag herrschte Schneetreiben und es war eine eisige Kälte.

Über ganz Westeuropa fegte ein schwerer Orkan. Es gab sehr viele Todesopfer zu beklagen, auch in Deutschland.

Solch ein Orkan wiederholt sich 61 Jahre später, am 28. Februar 2010, einen Tag vor unserem Geburtstag.

Heute haben die Tief's Namen, damals legte man keinen Wert auf Namen. Dieser Orkan hieß "Xynthia". Auch er hinterließ in Westeuropa eine Spur der Verwüstung. Klimaerwärmung hin oder her, das  ist nichts neues, das gab es schon als Klimaerwärmung noch ein Fremdwort war.

Wilhelm und ich haben noch zwei ältere Schwestern und zwei jüngere Brüder. Bei uns zu Hause war immer was los.

 

So wurde in den 50iger Jahren geworben....

 

            das schenkte man zu Weihnachten   ....              und das hat man gegessen 

                   

 

 

       geraucht hat fast jeder, Feinstaub war ein Fremdwort

                             

 

 Das waren Fahrzeuge der 50iger Jahre

 

 Wer den Heinkel Roller hatte, der war der King

 

 

     Der "Brezel-Käfer" Baujahr 1949                             

 

 

                           Kabinenroller Messerschmitt

 

Nadia Tiller mit Ihrem Messerschmitt 1957

 

 

Den "Tempo" Lieferwagen sah man überall auf den wenig befahrenen Strassen

 

 

Borgward Isabella Coupe' ein Traum von einem Fahrzeug

 

 

 

Straßenkreuzer aus der Zeit wo Autos noch wie Autos ausgesehen haben.

Mercury Bauj. 1957

 

 

Opel Kapitän 1957

 

 

6 Zylinder Motor des Opel Kapitän

 

das gab es auch, Preissenkung beim Benzin

umgerechnet wären das Heute,ca. 26 Jahre später bei Super:

61,5 Pfennige/Liter...........30,9 Cent/Liter

 

 

wohl dem ,der sich sowas leisten konnte. Plattenspieler und Radio im Ford Taunus 12M

 

solch einen roten Opel Rekord Karavan P2 nannte ich mein Eigen.

Durchgezogene Sitzbank, Lenkradschaltung.

 

 

 

                                               Plakate in den 50igern

                   

 

       Wahlplakat 1949 der SPD                                               Wahlplakat der CDU

 

                    

so warb die heutige Licher Brauerei                        das Film "Traumpaar" der 60iger

 

      Heidie Brühl & Freddy Quinn

 

                  

                   

 

                                                   Mode in den 50igern

 

 

 

 die moderne Einbauküche 1957

 

 

Das war die Kleidung der "Fräuleins" 

 in solchen Kinderwagen

 lag ich mit meinem Bruder

 

 

 

Der King kommt nach Hessen.

Ankunft in Friedberg am 2. Oktober 1958

 

 

das ist für 18 Monate die Heimat von Elvis

 

 

           es war die Zeit des King                                 Nummer 1......   die erste Bravo war da

   

 

                         

 

das Perlonzeitalter ist angebrochen, es gab fast ausschliesslich weiße Hemden, Nyltesthemden.

 

Blechspielzeug für die Buben,

Püppchen für die Mädchen

Der Märklin Stabilbaukasten war das Geschenk für die Buben. Damit wurde zusammengeschraubt und wieder auseinandergeschraubt. Die Baukästen konnten immer wieder durch Zukauf erweitert

werden. Die Gestaltungsmöglichkeit war unerschöpflich.

 

 

                                                    Das war die Währung

 

 Was kostete wie viel in den 50igern

 

1950: Etwa 2.800 DM für den Lloyd 300 "Leukoplastbomber"
1950: Etwa 4.400 DM für das Standardmodell VW-Käfer
1952: Fernsehgerät der Firma Philips 1.500 DM
1952: Ein Paar Perlonstrümpfe 5,90 DM bis 12,90
1952: Rundfunkgebühr 2.- DM, Fernseher zusätzlich 5.- DM
1953: VW-Käfer durch Preissenkung nur noch DM 4.200.- DM
1954: Rundfunkgebühr für Autoradio von 0,50 DM auf 2.- DM erhöht
1954: Der Stundenlohn in der Metallindustrie liegt bei 1,54 DM

1954:ein Brot 750g kostet 1,10 DM
1955: BMW Isetta Motocoupé 2.580 DM
1955: Geschirrspülmaschine 1.390 DM
1956: Mercedes 180 D 9.850 DM
1956: Auf dem Oktoberfest in München kostet eine Maß Bier 1,70 DM
1957: Der Preis für drei Pfund neue Kartoffeln liegt in Frankfurt/Main bei 1,10 DM                 

1959: 30-cm-Langspielplatten werden bis zu 8 DM billiger.

Bisher lagen die Preise bei 19.- bis 24.- DM          

1959: Heizölpreis pro Liter durchschnittlich 0,14 - 0,16 DM

1957: Grundig Tonbandkoffer TK830 kostet 965.- DM

1956: 1 Pfund Butter DM 3,46, 1 Ei DM 0,20, 1 Liter Milch DM 0,41, 1 Brot (3 Pfd.)  0,95.-

1956: Die erste Ausgabe der BRAVO vom 26. August kostete 0,50 DM.

1951: Die erste Ausgabe der Micky Maus erschien am 29. August zum Preis von 0,75 DM.

1958: Ein Kilogramm Schwarzbrot kostet 0,80 DM, ein Liter Milch 0,43 DM, 500 g     

           Butter 3,36 DM, 500 Gramm Zucker 0,62 DM.

Mal zum Vergleich: 1950 arbeitete ein Industriearbeiter 49,5 Stunden die Woche für 1,42 DM die Stunde,

das entspricht einem Wochenlohn von 70,00 DM bzw. einem Monatslohn von 304,00 DM!

 1953: Auf der IAA 
            Die großen deutschen Autobauer setzen 1953 bei der Frankfurter IAA auf Rabatte.

           Opel senkt seine Preise zum Teil um 10 Prozent, Volkswagen für den Käfer 250.-                        

           bei Ford kostet der 12 M statt 7.350 nun 6.575 Mark

          Allgemein wird diese Entwicklung als Normalisierung des Marktes gesehen.

          Dazu trägt die wachsende Konkurrenz aus dem In- und Ausland bei.

1950: 1 Maß Wiesnbier 1,70 DM Superbenzin: 56,3 Pfennig

1952: Der Provinzialverband der Nordrhein-Westfälischen Obst- und Gemüsebauern teilt

           auf seiner Jahreshauptversammlung in Krefeld mit, dass es durch ein Überangebot

           zu einem drastischen Preisverfall bei Pflaumen und Birnen gekommen sei.

          Ein Zentner Birnen kostet zum Teil nur 2.- Mark, ein Zentner Pflaumen 8.- Mark         

1957: Auf der IAA kostet die Tageskarte 2,50 DM, die Dauerkarte 15.- Mark

          Der BMW 600 kostet 3.985 DM, der der NSU Prinz I 3.749 DM,

          der NSU Prinz II  4.079 DM.

           

 

 

                  Verbraucherpreise für Mineralölprodukte 1950-2008

 

 

 

 

 

    Normalbenzin

Superbenzin

Dieselkraftstoff

 

leichtes Heizöl

 

 

Preise in Cent

Inkl. Mwst.

 

 

 

      

 

 

 

 

1950

28,6

n.v.

17,2

n.v.

1955

32,7

n.v.

23,3

n.v.

1960

30,7

n.v.

25,6

11,9

1965

29,1

n.v.

21,5

11,3

1970

28,6

n.v.

29,1

8,2

1971

30,2

n.v.

30,7

9,2

1972

31,2

35,3

32,7

8,7

1973

35,3

38,9

35,8

11,6

1974

42,4

46,0

44,5

15,2

1975

42,5

46,0

44,1

14,7

1976

44,7

47,5

45,2

16,2

1977

43,4

45,9

44,9

16,1

1978

44,7

47,1

44,1

15,7

1979

48,9

51,2

49,6

28,0

1980

57,9

60,2

58,4

31,7

1981

70,1

72,7

65,0

37,5

1982

67,6

71,0

66,7

39,7

1983

67,1

70,8

64,9

36,6

1984

67,4

70,7

66,3

38,8

1985

69,2

72,6

68,1

40,5

1986

52,0

55,3

50,7

22,4

1987

49,8

53,0

46,8

19,2

1988

47,1

51,9

45,3

16,6

1989

56,2

63,4

48,7

22,3

1990

58,2

65,9

52,2

25,0

1991

65,2

73,5

54,8

26,4

1992

68,7

76,7

54,2

24,2

1993

68,9

78,1

55,5

24,8

1994

77,3

86,6

58,5

23,1

1995

76,8

86,7

57,8

21,9

1996

80,1

89,8

62,4

25,9

1997

82,7

85,2

63,7

26,6

1998

78,7

81,2

58,7

22,1

1999

84,1

86,7

63,9

26,5

2000

99,3

101,8

80,4

40,8

2001

100,2

102,4

82,2

38,4

2002

102,8

104,8

83,8

35,1

2003

107,4

109,5

88,8

36,2

2004

111,9

114,0

94,2

40,3

2005

120,0

122,3

106,7

53,2

2006

126,7

128,9

111,8

58,9

2007

132,7

134,4

117,0

58,2

2008

139,7

139,9

133,5

76,5

 

 

Hier ein Preis Beispiel weil es immer heißt heute wäre alles billiger:

Der Kasten Licher Pils kostet im Jahr 2000 bei Fa. Herberth        18,95 DM umgerechnet ( 9,69 Euro)

Im Jahr 2012 kostet der Kasten Licher Pils bei Toom                     9,99 Euro

umgerechnet ist der Kasten Pils heute 30 Cent ( 59 Pfennig) teurer

Der Kasten Apollinaris kostet im Jahr 2000 bei Fa. Herberth          7,95 DM umgerechnet (4,06 Euro)

Im Jahr 2012 kostet der Kasten Apollinaris bei Toom                      4,49 Euro

umgerechnet ist der Kasten Apollinaris heute 43 Cent (84 Pfennig) teurer

 

 

 

                                             

 

Kiosk Schönwiese am ehem. Parkplatz, jetzt Berliner Platz

 

 

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                                         Ach ja..... da war noch was

                                                                                           

 

                                                                                

                          

                                                                        1950

Im ganzen Bundesgebiet demonstrieren Berufskraftfahrer und private Autofahrer mit Hupkonzerten und Protestfahrten gegen die Benzinpreiserhöhung

 

Nach anhaltenden Protesten der Öffentlichkeit und insbesondere der Berufskraftfahrer billigt der Bundestag die Senkung des Benzinpreises von 0,60 DM auf 0,55 DM je l

 

                                                                         1951

Wirtschaftsminister Ludwig Erhard kündigt zwei tägliche Sperrstunden für den privaten Verbrauch von Strom und Gas an. Diese Sparmaßnahmen seien nötig, um die industrielle Produktion aufrechterhalten zu können.

                                                                         1952

Als Ergebnis von Umfragen gibt die Hauptgemeinschaft des Deutschen Einzelhandels bekannt, dass jede vierte Hausfrau der Bundesrepublik zumindest gelegentlich in einem Geschäft anschreiben lässt.

 

Eine Verkehrsmaschine der Königlich-Niederländischen Luftverkehrsgesellschaft KLM stürzt in einen Wald bei Neu-Isenburg ab. Die bisher größte Flugzeugkatastrophe über dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland fordert 45 Tote.

 

Der Verleger Axel Springer bringt am 24. Juni die „Bild-Zeitung“ auf den Markt. Die Startauflage des 10 Pfennig teuren Blatts beträgt 250 000.

 

                                                                         1953

Beim Absturz eines Passagierflugzeugs der belgischen Fluggesellschaft SABENA kurz nach dem Start auf dem Frankfurter Rhein-Main-Flughafen kommen alle 44 Insassen ums Leben.

 

                                                                         1954

Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts von Hamm darf ein Radfahrer noch mit mehr als 1,5 Promille Alkohol im Blut am Verkehr teilnehmen, weil im Gegensatz zum Personenwagen das Fahren eines Rades nur geringe Aufmerksamkeit erfordere.

 

                                                                         1955

 

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Bonn leben zurzeit in der Bundesrepublik Deutschland rund 466 000 Ausländer, davon etwa 64 000 Polen und 56 000 Österreicher.

 

                                                                         1956

Die BRD wird von einer Serie von Unwettern heimgesucht. Allein in Berlin werden innerhalb einer Stunde von den Meteorologen 2137 Blitze gezählt. In der Bevölkerung löst die ungewöhnliche Witterung Besorgnis aus: Sie macht die zahlreichen Kernwaffenversuche der USA und der UdSSR für die Unwetter verantwortlich.

 

Das Amtsgericht Berchtesgaden erklärt den früheren deutschen Führer und Reichskanzler Adolf Hitler am 25. Oktober amtlich für tot.

 

                                                                         1957

 

Die NSU Motorradwerke stellen ihre lang erwartete Neuentwicklung, das Automodell "Prinz" vor, dass nach Werksangaben diejenige Käuferschicht ansprechen soll, die sich einen Volkswagen noch nicht leisten kann, sich aber nicht mehr mit einem Zweiradfahrzeug begnügen will.

 

                                                                         1958

Bei schweren Unwettern in weiten Teilen Deutschlands kommen mehrere Menschen ums Leben. Die Landwirtschaft erleidet Verluste in Millionenhöhe.

Mit einer einstweiligen Verfügung endet der so genannte Münchner Semmelkrieg. Sieger ist der Bäckermeister Alfred Krohe, der seit Anfang des Jahres seine Brötchen für sechs anstatt der sonst üblichen sieben Pfennig verkauft und deshalb mit der Konkurrenz in Konflikt geriet.

 

                                                                        1959

 

Der durchschnittliche Bruttostundenverdienst eines Industriearbeiters in der BRD hat sich von November 1958 bis Februar 1959 um rund 1% auf 2,57 DM erhöht. Das durchschnittliche Bruttomonatsgehalt der männlichen Angestellten beträgt 655 DM, dass einer weiblichen Angestellten dagegen nur 382 DM.

 

An einer Tankstelle in Bonn werden die niedrigsten Benzinpreise in der BRD verlangt. Der Liter Benzin kostet 50 Pfennig der Liter Super 57 Pfennig.

 

                                                                        1960

 

Im Jahre 1960 war der Jahrgang der Schulentlassenen der schwächste seit Kriegsende.Die Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung in Nürnberg meldet; den momentan 22.000 Lehrstellenanwärtern steht ein Angebot von 261.000 Ausbildungsplätzen gegenüber.

 

Ebenfalls im Jahr 1960 wurden in London zwei junge Männer hingerichtet.Die zwei hatten bei einem Überfall ihr wehrloses Opfer durch Fußtritte tödlich verletzt.